Was Menschen zu Massenmördern macht

Gerade kam ich aus dem neuen X-Men und habe quasi noch die Stimme im Kopf, dass das „Andere“ den Menschen Angst macht. Und prompt stolpere ich über einen Artikel mit der tragenden Überschrift „Was Menschen zu Massenmördern macht„. Will jemand raten? Autismus ist im Rennen. Aber weil es so schön ist, nehmen wir Kopfverletzungen und Traumata auch noch mit dazu. „Forscher der Universität Glasgow haben herausgefunden, dass die Kombination von geistigen Entwicklungsstörungen wie Autismus oder Kopfverletzungen und psychischen Traumata Menschen zu Massen- oder Serienmördern machen kann.

Ja, der Bericht relativiert einige Zeilen später brav, dass man daraus natürlich keine Pauschalurteile ableiten könne und Menschen mit Autismus doch bitte die Unterstützung zukommen lassen muss, die sie benötigen – das ist so, wie wenn ich sage: „Deine Frisur sieht scheiße aus. Aber die Farbe deiner Haare, die ist eigentlich ganz schön, da muss mal jemand ran, damit die richtig zur Geltung kommt.“ Die Preisfrage, welche der Aussagen am ehesten hängenbleibt, spare ich mir.

Im Moment macht sich bei mir eine gewisse Müdigkeit breit. Ich will nicht immer wieder gebetsmühlenartig meine „Autisten sind keine Serienmörder“-Sätzchen wiederholen müssen. Ich will auch sicher nicht an den Zahlen der Studie zweifeln oder sie bestätigen, so lange ich mich nicht differenziert damit auseinandersetzen konnte. Und ich will mich auch nicht aufregen. Und tue es doch.

Autismus macht niemanden zum Massen- und Serienmörder. Geistige Entwicklungsstörungen machen niemandem zum Massen- oder Serienmörder. Kopfverletzungen machen niemanden zum Massen- oder Serienmörder. Und auch Traumata nicht. Warum? Weil der Kausalzusammenhang ein falscher ist.

Menschen mit Autismus machen häufig bereits im Laufe ihres frühen Lebens viele negative Erfahrungen. Sie erleben Ablehnung, Spott, Häme, Intoleranz, Mobbing. Sie werden ausgeschlossen, isoliert, geschlagen, ausgenutzt – die ganze Palette. Diese negativen Erfahrungen führen – und das kann wohl auch jeder Nicht-Autist nachvollziehen – über Jahre zu einem erheblichen Frust. Nie ist man richtig, nie ist man genug, nie ist man akzeptiert, immer ist man anders. Sie machen diese Erfahrungen tagtäglich, in der Familie, im Kindergarten, in der Schule, im Studium, auf der Arbeit. Negative Erfahrungen, die sich immer und immer wieder wiederholen. Und irgendwann dreht der ein oder andere hohl.

Nein, ich möchte kein Verständnis für Massenmörder. Ich möchte, dass verstanden wird, dass es nicht der Autismus, nicht das Trauma, nicht die Entwicklungsstörug ist, die jemanden gewaltbereit werden lässt. Sondern dass es die tagtäglich erlebte Intoleranz und Ablehnung gegenüber einem von der „Norm“ abweichenden Verhalten ist, die Menschen so frustriert, dass sie irgendwann durchdrehen. Nicht der Autismus macht einen Menschen zu einem Gewaltverbrecher. Sondern die Ablehnung einer Gesellschaft macht aus einem Menschen (ob autistisch oder nicht), der anders ist als die Mehrheit, jemanden, der gewaltbereit ist. Die Frage ist also nicht, welche Krankheit, Entwicklungsstörung oder Verletzung ein Mensch hat, damit er zum Massenmörder wird. Denn es hat damit nichts zu tun. Es sind die Rahmenbedingungen, die den Menschen formen und zu dem machen, was er ist. Diese Menschen werden abgelehnt, weil sie anders sind als eine sich als Norm empfindende Mehrheit. Aber es ist die Erfahrung der Ablehnung und nicht die Andersartigkeit an sich, die Menschen negativ lenkt.

Ich verstehe jedoch, dass es einfacher ist. Es ist einfacher zu sagen: „Der Autismus ist Schuld“ oder „Das Trauma ist der Grund“, statt „Vielleicht sollten wir lernen, wie wir wertschätzend mit Menschen umgehen können, die anders sind. “ Denn bei Ersterem können wir mit dem Finger auf etwas zeigen und sagen „DAS DA“ ist das Übel. Bei Zweiterem müssen wir einsehen, dass unser Verhalten anderen Menschen gegenüber maßgeblich dazu beitragen kann, wie sich dieser Mensch entwickeln wird. Und das bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Für mich und für andere. Und das wiederum heißt Arbeit. Unbequeme Arbeit. Dann doch lieber auf „das da“ zeigen, auf „das Andere“, „das Kranke“, „das Fremde“…

Was Menschen zu Massenmördern macht, ist keine Kombination von Autismus und Traumata und was weiß ich nicht noch alles, was die Medizin so hergibt. Was Menschen zu Massenmördern macht – das sind andere Menschen. Und sonst nichts.

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27 Kommentare zu “Was Menschen zu Massenmördern macht

  1. Michaela sagt:

    Liebe Autzeit,
    darf ich deinen Beitrag kopieren und den Eltern der Klasse meines Sohnes schicken? Er drückt so genau aus, was ich immer sagen will und nicht formuliert bekomme.
    Herzliche Grüße
    Michaela

  2. lnmyschkin sagt:

    Hat dies auf We would prefer not to rebloggt und kommentierte:
    Immer wieder wichtig.

  3. J. sagt:

    Im Großen und Ganzen stimme ich Dir zu. Nur würde ich gerne noch weiter ausführen: „Das Trauma“ ist dann eventuell gerade die Normgesellschaft und das, was sie den ihr Andersartigen gegenüber immer und immer wieder perpetuiert. Anders gesprochen Wenn negative Ereignisse immer und immer wieder in dieselbe Wunde hauen, kann daraus durchaus ein Trauma entstehen, und wenn das systemisch so in den Praktiken der Gesellschaft verankert ist, dann sind die Praktiken und die unhinterfragten Gedanken, die hinter den Praktiken stehen, eben doch das Traumatisierende. Trotzdem bleibt es dabei: Der Begrif des Traumas an sich (und somit selbst die Ausführung die ich hier gegeben habe, „Gesellschaft als Trauma“) verortet die Grundproblematik im Individuum (Trauma als Individualerfahrung und individuelles „Versagen“ in Anbetracht der gesellschaftlichen Realität) und nicht im gesellschaftlichen Kontext (gesellschaftliche Verfehlung) – Was allerdings eigentlich nötig wäre – und bleibt somit unzulässig als Antwort auf Schuldzuweisungen, weil er schlicht nicht genügend die Komplexität der Zusammenhänge beleuchtet. Also nochmal so tl;dr: Erfahrungen in und durch eine Gesellschaft können traumatisierend sein, vom Begriff ist im Zusammenhang hiermit dennoch Abstand zu nehmen, weil das Trauma den Fokus auf das Individuum als bedauerlichen Einzelfall lenkt und dabei gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge, die noch vorher Ursache sind bzw. sein können, missachtet.

  4. h4wkey3 sagt:

    Diese Ursachensuche ist ohnehin ein Thema für sich, bei der ich nach wie vor nicht verstehe, wie man versuchen kann es auf einzelne Faktoren runterzubrechen, Zu jedem dieser Gründe und im Zweifel auch zu einer Kombination aus diesen finden sich genug Leute, die tagtäglich niemanden zu töten. Im Zweifel ist es an irgendeinem Punkt der Entwicklung die Erkenntnis, dass Gewalt irgendwelche Probleme löst, die für sich auch noch nicht das Problem ist, solange der Mensch nicht die Probleme hat, die sich seiner Meinung nach so lösen ließen.
    Die spannende Frage ist für mich eher die kommt diese Erkenntnis zustande, während die Entstehung der Probleme sich ziemlich genau so darstellt wie du sie herausgearbeitet hast.

  5. […] Person ausgehen könnte. Und damit ist genau der Kreislauf (über den ich gestern schon hier schrieb) entstanden, der zu immer mehr Frust führt und vielleicht auch dazu, dass ein Mensch […]

  6. Anita sagt:

    Danke

    @ Haekey3

    die Erkenntnis ist anscheinend wirklich der „einfachere Weg“, etwas zu erklären.

    Denn der Umkehrschluss, dass das Gros der Menschheit an sich arbeiten müsste, wäre für diese Gruppe fatal.

    Beinhaltet es doch, dass bei „denen“ etwas schief läuft!

    Und diese Erkenntnis, würde mit dem plakativen Aufschrei „“Wir sind doch normal, Wir sind OK, der „Andere“ muss sich nur anpassen“ beantwortet, wie man leider auch in einigen Kommentare zu dem Artikel sehen kann.

    Es würde dem Gros der Menschheit wehtun, sich mit der eigenen Schuldfrage auseinanderzusetzen.

    In der Diskussion von Sonntag Abend (Jauch, dasErste, Inklusion) sagte ein Lehrer, der eine Inklusionsklasse leitet

    „Es gibt verhaltensauffällige Kinder, deren Erfahrungsschatz an Negativem so groß ist, dass wir Erwachsene dies niemals ausgehalten hätten ohne verrückt zu werden“ (Zitat aus der Erinnerung)

    Recht hat er.

    Nirgendwo, in all den Studien, wird beschrieben, was für eine enorme Leistung es bedeutet, dass diese Kinder immer noch zu Schule gehen und endlich was positives erfahren möchten!

    Dies ist ein Wissen, was dem Gros der Menschen vorenthalten wird!

    Und den wichtigen Schluss daraus, dass eben dieses Gros der Menschen hier in die Verantwortung genommen werden muss, macht man aus Angst leider nicht. Bzw. die Stimmen derer werden „dezent“ überhört.

  7. Kakerlake sagt:

    Brilliant !

  8. […] Was Menschen zu Massenmördern macht | autzeit […]

  9. Kiezkicker sagt:

    Hat dies auf ◄☠Kiezblo(g/ck) rebloggt und kommentierte:
    Was Menschen zu Massenördern macht – oder warum Autisten nicht speziell wegen Autismus zum Massenmörder werden – genauso wenig wie auch andere Minderheiten nicht. Warum es keinen „typischen Massenmörder“ gibt.

    • Anita sagt:

      @ Kiezkicker

      Dein Link läuft ins Leere.

      • Kiezkicker sagt:

        Ich weiss, mein WordPress wollte es halt nicht rebloggen. Habs dann getwittert, meine Tweets landen in meinem Blog, so landet es dann indirekt doch wieder dort… (der automatische comment kann aber im grunde dann weg)

  10. […] wirklich Autist gewesen ist – macht ihn das zum Amokläufer? An dieser Stelle empfehle ich einen Beitrag der Bloggerin „Autzeit“ über eben diese […]

  11. mellissandra sagt:

    http://www.independent.com/news/2014/may/24/isla-vista-shooting-echoes-david-attias/
    interessant:
    Both Attias and Rodger struggled with significant mental-health issues. Before Rodger moved to Santa Barbara from the Los Angeles area to attend Santa Barbara City College, his mother and psychiatrist had sought to set up a range of mental-health services to enable Rodger to safely navigate the challenges of a new environment. But just two days before the shooting occurred, Rodger was reportedly denied the insurance coverage to pay for such help.

  12. Myriade sagt:

    “Vielleicht sollten wir lernen, wie wir wertschätzend mit Menschen umgehen können, die anders sind. ”

    Wie wahr. Wir sollten überhaupt lernen mit allen Menschen wertschätzend umzugehen. Was wäre das für eine schöne Welt !

  13. kranzkrone sagt:

    Komisch, vor ein paar Jahren noch war das Depression. War dann auch noch das böse Computerspiel mit dabei, konnte ich den STEMPEL der Gesellschaft fast schon auf meinem Körper fühlen…

  14. […] Berichterstattung in den Medien aufgeregt und überlegt, dazu was zu schreiben. Das haben dann aber Autzeit und ein paar andere schon getan und so verlinke ich es an dieser Stelle mal. Mehr kann ich da auch […]

  15. Reiner Sauer sagt:

    „Was Menschen zu Massenmördern macht – das sind andere Menschen. Und sonst nichts.“
    ————————————-
    So werden die Opfer zu Tätern gemacht! Praktisch.

    Sie können aber alle nichts dafür, dass „du“ auf der Welt bist. Die einzige Verantwortliche dafür ist deine Mutter. Wenn du also ein Problem mit der Welt hast, dann erschlage zuerst deine Mutter…

    • autzeit sagt:

      Warum sollte ich das tun? Es werden keine Opfer zu Täter gemacht, weil die Schulddiskussion hier per se schon Banane ist. Wenn ich jemanden habe, der labil ist und dann nichts Besseres zu tun habe, dann als auf dieser Person herumzuhacken – dann trage ich eine Mitverantwortung. Und nicht anders läuft jeder Mobbingprozess ab: Schwächen erkennen, den Finger in die Wunde legen und immer und immer wieder nachtreten mit dem ZIEL, dass diese Person ausflippt. Kann man tagtäglich in abertausenden Klassen beobachten. Oft wird dann auch noch eine Besonderheit als Legitimation für das Mobbing genommen.
      Es wird in keinster Weise ein Opfer zu einem Täter gemacht. Mir wäre es allerdings lieber, wenn es keine Opfer mehr gäbe. Und das geht nur, wenn man einfach kapiert, dass es Prozesse gibt, die labile Menschen zum Umkippen bringen und ich als Einzelperson da maßgeblich dran beteiligt sein kann.
      Und ich bin eigentlich sehr gerne auf der Welt, aber deswegen muss ich trotzdem nicht alles schön finden. Wobei ich es dann bequemer hätte, so als Ja-Sager und Rosa-Brillen-Träger. Daher verstehe ich nicht, warum ich meine Mutter erschlagen sollte. In diesem Zusammenhang schon gar nicht…

  16. Annie sagt:

    Deine Worte sind nur allzu wahr. Danke dir für diesen wunderbaren und so wahren Artikel, der genau das Problem auf den Punkt bringt. Hoffentlich lesen es mal ein paar Journalisten die immer so vorschnell dabei sind irgendwelche Vorurteile zu schüren und zu verbreiten und fangen an zu denken bevor sie schreiben!
    LG Annie

  17. Anita sagt:

    @ Rainer Sauer

    Zitat: „Mobbing ist ein grausamer Vorgang!
    Aber!
    Worte sind keine Steine!“

    Wirklich? Es fühlt sich aber so an!Ich an.
    Ich empfehle, lies mal einen Mobbing-Ratgeber. Francoise Alsaker „Mutig gegen Mobbing“ ist ein klasse Buch.

    Es zeigt, wie versteckt Mobbing abläuft. Wieviel Arbeit und Beobachtung notwendig ist. Wie perfide diese „Geschichten“ ablaufen.

    Solche Literatur sollte Pflichtlektüre für Erzieher und Lehrer sein!

    Mobbing verhindern und den Weg der Aufklärung gehen, vermindert vieles! In dem Buch wird deutlich beleuchtet, dass ALLE Beteiligten hier unbedingt der Hilfe bedürfen. Denn auch Mobber und Mitläufer nehmen Schaden. Und dies sage ich ausdrücklich. Und das, obwohl meine Kinder schon oft gemobbt wurden und ich es selber erfahren habe.

    Manche Strategie, die heute gegen Mobbing gewählt wird, führt nur noch tiefer in die Spirale hinein.

    Ein Trauma zu verhindern, damit wir gar nicht erst zu der Fragestellung „Opfer – Täter“ (Henne oder Ei) geraten, ist für meine Begriffe der wichtigste Weg.

  18. Horstj sagt:

    Zitat: „Mobbing ist ein grausamer Vorgang!
    Aber!
    Worte sind keine Steine!“

    Wenn ich das lese werde ich sehr sehr wütend, mein allererster Impuls ist Gewaltanwendung [Ende von Untertreibung und Beschönigung]. Mobbing ist SCHLIMMER als physische Gewalt, man erholt sich NIEMALS ganz davon. Obwohl ich seit Jahren nicht mehr gemobbt wurde, kommt wannimmer ich weiß das ich irgendwo mit Fremden reden muss der Gedanke: „Die wollen mich fertig machen.“; Ich weiß (bewust) das dem nicht so ist, ABER! die Errinerung und die Angst sind trotzdem da.
    Ich will keinesfalls sgen, dass Amokläufe oder Gewalt im Allgemeinen (dazu zählt auch Mobbing) in Ordnung sind, aber ich kann auch (leider) sehr gut nachvollziehen, wenn jemand keine anderen Optionen mehr sieht; Sei es weil man davon ausgeht alle anderen Optionen – erfolglos – erschöpft zu haben, oder (was wie ich finde die interessanteren Theorien sind) man kommt zu der Überzeugung, das Gewalt eine Lösung oder sogar „Richtig“ ist; Ich habe dazu zwei Theorien:
    1. Mitleid-Theorie: Damit die Mobber aufhöhren, muss ihnen gezeigt werden, wie sich Leid anfühlt, sodass sie Mitleid haben und nicht mehr mobben. Wenn das Mobbing-Opfer nicht „zurückmobben“ kann, um dieses zu erreichen, muss ein Ersatz her, physische Gewalt und da Mobbing-Opfer für gewöhnlich (deutlich) in der Unterzahl sind, müssen sie (um eine Chance zu haben) Waffen benutzen.
    2. Akzeptanz-Theorie: Die Opfer werden gemobbt – öffentlich und für alle sichtbar – aber niemand versucht sie in Schutz zu nehmen, sodass die Opfer folgern, dass es gesellschaftlich akzeptiert ist anderen Leid zuzufügen (an dieser Stelle passt auch ein Zitat gut: „So werden die Opfer zu Tätern gemacht! Praktisch.“ nur das NICHTS daran praktisch ist!), und es folglich auch in Ordnung ist physische Gewalt anzuwenden und sogar zu töten.

    Ich möchte nocheinmal hervorheben, dass Gewalt niemals eine angemessene Reaktion ist, ich jedoch durchaus verstehen kann, wenn man sich nicht mehr anders zu wehren weiß.

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